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INVESCO Deutschland - Moderne Technologien im Dienste effizienter Geschäftsprozesse
 
 

Die INVESCO Deutschland in Frankfurt, eine Tochtergesellschaft der AMVESCAP plc, dem größten unabhängigen und börsennotierten Asset-Management-Unternehmen der Welt, verwaltet ein Gesamtvermögen von 5,3 Milliarden Euro. Hauptgeschäftsfelder der INVESCO Deutschland sind das Asset Management sowie Kapitalanlage, Fondsservice und Private-Capital-Verwaltung. Ein exzellenter Kundenservice, dessen Qualitätsstandard ständig verbessert wird, ist oberstes Gebot. Der Beitrag der IT ist es, diesen hohen Standard in der Kundenbetreuung durch eine kontinuierliche Optimierung der Geschäftsprozesse zu gewährleisten.

„Unsere Ziele haben wir erreicht. Die Geschäftsprozesse wurden durch erhöhte Performance und Verfügbarkeit optimiert. Die Kooperation mit COMPAREX war hervorragend. Ein exzellenter Service - in COMPAREX haben wir einen zuverlässigen und kompetenten Partner.“
JÖRG ERNST, CHIEF OPERATION OFFICER

Storage Networking: Grundlage einer modernen Infrastruktur

Unaufhörlich steigende Datenmengen führen in vielen Unternehmen zu erheblichen Performance-Engpässen. Bei INVESCO waren die in den Servern integrierten Platten sozusagen „randvoll“. „Wir mussten uns entscheiden, entweder neue Server und größere Plattenkapazitäten anzuschaffen oder mit einem Speichernetzwerk in eine ganz andere Richtung zu gehen“, blickt Jörg Ernst, Chief Operation Officer von INVESCO Deutschland, auf das Dilemma zurück. „Mit der Implementierung eines Speichernetzwerkes haben wir uns für die zukunftsorientiertere, skalierbarere Lösung entschieden.“ Das Speichernetzwerk dient als Backbone für schnelle Datenübertragungen und den flexiblen Datenzugriff für alle angeschlossenen Server - zunächst angefangen mit File- und Print-Services. Es bildet den Grundstein für weitere Entwicklungen und eine erhöhte Systemverfügbarkeit.

Jörg Ernst: „Es kamen für uns einige Systemintegratoren in die engere Wahl. Bei einem Besuch im COMPAREX Test- und Entwicklungslabor in Mannheim überzeugten uns die Global Services Mitarbeiter von ihrer Fachkompetenz. Hier hatten wir Gelegenheit, uns vor Ort mit den Netzwerk- und Speicherkomponenten sowie mit verschiedenen Systemen im Bereich Storage Management auseinander zu setzen - also ‘mal keine Folienpräsentation, sondern ein ‘SAN zum Anfassen’. Ausschlaggebend war für uns darüber hinaus, dass COMPAREX die Gesamtverantwortung für das Projekt übernahm.“

Der COMPAREX „TÜV“

Die anvisierte SAN-Konfiguration wurde zu Testzwecken in dem COMPAREX Test- und Entwicklungslabor aufgebaut. Eventuell auftretende Probleme werden analysiert und gelöst, ohne dass die Produktion im Unternehmen gestört wird. Das Proof-of-Concept-Verfahren von COMPAREX hat sich bewährt - seit Inbetriebnahme des SANs bei INVESCO im Herbst 2002 läuft das Netzwerk reibungslos.

Erhöhte Produktivität durch verbesserte Verfügbarkeit

Durch die Verlagerung der Datenspeicherung in das SAN wurde das Anwender-LAN entlastet. Datenübertragungen werden bei Backup-Läufen zwischen dem Produktions- und dem Ausweichrechenzentrum direkt von SAN zu SAN über eine 100 Mbit dedizierte Ethernet-Verbindung geleitet, ohne das Anwendernetz zu belasten - also „LAN-free“. Zwischen den zwei Rechenzentren werden Server, Applikationen und Daten gespiegelt. „Unsere Ziel war es, sowohl die Performance zu optimieren als auch die System-Verfügbarkeit zu erhöhen. Die Rechenzentren in Frankfurt liegen zirka fünf Kilometer auseinander. Sollte es zu Systemausfällen kommen, übernimmt der Standby-Server die Aufgaben und die Anwender greifen automatisch über das Verbindungsnetz auf ihre Systeme im Desaster/ Recovery-Rechenzentrum zu“, erläutert Norbert Gerlitzki, System Administrator. Für ein stabiles und performantes LAN-free Backup implementierte COMPAREX Legato’s NetWorker-Software.

Verbesserung der LAN Performance / höhere Zufriedenheit

INVESCO setzte verschiedene, auch räumlich getrennte, Netzwerk-Technologien ein, die einen hohen administrativen Aufwand verursachten. Der Besuch von INVESCO im COMPAREX Labor war nicht nur dem Bereich SAN gewidmet, sondern auch dem Thema des Managements heterogener LAN’s. Mit 150 Front Office-Anwendern von Standard-Applikationen einerseits wie z. B. E-Mail mit MS Exchange sowie geschäftskritischen Anwendungen wie Fonds-Abwicklung muss die benötigte Netzleistung zur Verfügung stehen. „Das im Mannheimer Labor vorgeführte Tool ‘Dashboard’ von BMC hat unseren Bedarf genau getroffen. Mit diesem Werkzeug können wir Performance, Verfügbarkeit und Auslastung überwachen, Engpässe bzw. drohende Engpässe sowie Trends erkennen und Kapazitäten besser planen“, äußert sich Jörg Ernst zufrieden.

Ausblick: Kostensenkung mit Server-based Computing und „Blade“-Technologie

Um weltweit den Kunden und Geschäftspartnern denselben „Quality of Service“ anbieten zu können, setzen INVESCO und COMPAREX auf ein Citrix basiertes Server-based Computing-Konzept. Mit dieser Lösung wird eine wesentlich höhere Transparenz erreicht. Gleichzeitig werden die Kosten erheblich gesenkt. Aufwändige Software-Installationen sowie Software-Release-Wechsel bei einzelnen PC’s entfallen. Denn Software wird nur auf zentralen Servern installiert und nicht auf jedem einzelnen PC. Somit werden Supportkosten im Netzwerk-Bereich um ein Vielfaches eingespart. Als Plattform hierfür sollen Intel-basierte State-of-the-Art „Blade“-Server dienen. Durch die Skalierbarkeit von bis zu knapp 200 selbstkonfigurierenden, selbstheilenden Prozessoren in einem einzelnen Rack bietet diese Technologie ein echtes „Plug & Play“.

Mit Zuversicht in die Zukunft

Jörg Ernst fasst zusammen: „Unsere Ziele haben wir erreicht. Die Geschäftsprozesse wurden durch erhöhte Performance und Verfügbarkeit optimiert. Die Kooperation mit COMPAREX war hervorragend. Ein exzellenter Service - in COMPAREX haben wir einen zuverlässigen und kompetenten Partner.“

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