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Raiffeisen Bausparkasse - Generalunternehmer für die Migration - Numa-Q Migration auf Sun-Plattform
Sämtliche Kapazitäten waren zu diesem Zeitpunkt - Ende 2001 - im Entwicklungs-Projekt IT++ gebunden. "Wir entschieden daher, die Errichtung der neuen Infrastruktur und die Migration von IT++ auf die neue Plattform als Gesamtprojekt auszuschreiben und einen Generalunternehmer zu suchen", erzählt Stadler. Der Zeitdruck war extrem groß, bestätigen alle Beteiligten. Die Ausschreibung, die im Jänner 2002 erfolgte, enthielt daher sehr klare Spielregeln und genaue Zeitpläne. Stadler: "Wir wussten, dass wir nur mit einer so strukturierten Ausschreibung den Termin würden halten können". Bis zum Sommer 2002 war die neue Infrastruktur zu errichten und die zu diesem Zeitpunkt aktuelle IT++-Version zu migrieren. Ab August 2002 sollte die Entwicklung ausschließlich auf dem neuen System laufen, die Entwickler mussten also parallel entsprechend eingeschult werden. Von den insgesamt vier IT-Infrastruktur-Anbietern fiel schließlich Ende Februar 2002 die Entscheidung auf COMPAREX mit Sun Solaris. "Wir hatten nur bei COMPAREX das Gefühl, dass unsere Bedürfnisse richtig verstanden werden", berichtet Stadler. Schon in der Angebotsphase hätte COMPAREX höchste Professionalität gezeigt und sich von Beginn an auf die Spielregeln eingestellt. Die Techniker des IT-Dienstleisters hätten zur Einschätzung der Dimensionen die richtigen Fragen gestellt. Ein kluger Schachzug sei gewesen, dass Rougewave als Subunternehmer hinzugezogen wurde. Die Raiffeisen Bauspar-Applikation IT++ wurde auf Basis der C++ Ein weiteres Entscheidungskriterium sei der Preis gewesen. "Bei der Hardware gab es naturgemäß kaum Differenzen", so Stadler, "in den Dienstleistungs-Positionen war COMPAREX jedoch deutlich günstiger als der Mitbewerb". Dafür gebe es zwei wesentliche Gründe:
"Die guten Erfahrungen der Vergangenheit waren selbstverständlich auch ein Vorteil für COMPAREX", beschreibt Stadler seine Überlegungen vor der Auftragsvergabe weiter. "Zusätzlich zur optimalen Erfüllung der Ausschreibungskriterien sprach alles für COMPAREX. Uns gefällt einfach die Kundennähe der COMPAREX-Mitarbeiter und die Handschlag-Qualität von COMPAREX-Geschäftsführer Dr. Klaus Elsbacher", so Stadler. "Während der fünfmonatigen heißen Phase des Projektes lief alles mit höchster Professionalität ab", erinnert sich der Projektleiter des IT-Dienstleisters, Thomas Zimmel, denn das erfahrene Projekt-Team sorgte dafür, dass die zum Teil erheblichen, aber für ein Projekt dieser Größenordnung üblichen Schwierigkeiten nicht zu Problemen für den weiteren Verlauf wurden. Zufrieden mit dem Projektverlauf ist auch der Systemverantwortliche und stellvertretende Projektleiter der Raiffeisen Bausparkasse, Franz Zsivkovits: "Alle Tests liefen optimal ab", berichtet er, "die Generalprobe im November für die Umstellung des kompletten Systems lief sogar in bloß vier Tagen ab. Gerechnet hatten wir mit sieben." Pünktlich am 1. März 2003 startete die Raiffeisen Bausparkasse den Vollbetrieb mit ihrer neuen Kernapplikation IT++. COMPAREX errichtete in nur fünf Monaten parallel zum laufenden Betrieb eine neue Infrastruktur und migrierte die Software auf die neue Plattform. Sepp Stadler wurde in seinem Gefühl bestätigt: COMPAREX versteht die Bedürfnisse der Kunden und richtet sich danach. Raiffeisen Bausparkasse - Seit 20 Jahren Marktführer Die 1961 gegründete Raiffeisen Bausparkasse ist das Spezialinstitut für Wohnbaufinanzierung innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe. Die Eigentümer der Raiffeisen Bausparkasse sind die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und die acht Raiffeisen Landesbanken in ganz Österreich. Das Unternehmen hat 357 Mitarbeiter und verfügt über ein Distributionsnetz von 2.400 Raiffeisenbankstellen mit mehr als 20.000 umfassend geschulten Mitarbeitern. Dank des breiten Distributionsnetzes eroberte die Raiffeisen Bausparkasse innerhalb von zwei Jahrzehnten den Spitzenplatz unter den fünf österreichischen Bausparkassen und ist seit Anfang der achtziger Jahre der unangefochtene Marktführer. Seit dem Gründungsjahr flossen rund 17 Milliarden Euro an zinsgünstigen Bauspardarlehen in die Schaffung, Erhaltung und Verbesserung von Wohnraum und haben dazu beigetragen, Wohnraum für mehr als eine Million Menschen zu schaffen. Derzeit werden fast 2 Millionen Bausparkonten im Bausparzentrum in Wien betreut, darüber hinaus hält die Raiffeisen Bausparkasse Auslandsbeteiligungen in Tschechien, Kroatien und der Slowakei. Copyright 2008 COMPAREX. All Rights Reserved. | |||||||