Die Meilensteine des Proof-of-Concepts waren die Realisierung eines reibungslosen automatisierten Backup-Laufs sowie verschiedener Recovery-Szenarien. Weiterhin evaluierten
die IT-Verantwortlichen die Dokumentation der gesamten Software-Installation, um Handhabungsfehler auszuschließen, die den laufenden Betrieb stören könnten. Es fanden zu dem Hardware-Tests statt, bei denen ein Failover provoziert wurde, um festzustellen,ob der automatische Wechsel zu den sekundären Systemen reibungslos funktioniert. Die Validierung des technischen Zusammenspiels unterschiedlicher Softwarekomponenten mit verschiedenen Release-Ständen - beispielsweise von Legato und Sun Solaris - stellte die letzte Bedingung der Abnahme dar.
Reibungslose Implementierung sichergestellt
Nach Abschluss der Testserie funktionierte die Kommunikation zwischen den Hard- und Software-Komponenten fehlerfrei. „Das Proof-of-Concept" war von COMPAREX professionell
vorbereitet. Die Konfigurationdes Testsystems entsprach exakt unseren Vorgaben und Qualitätsmanagement-Richtlinien. Das war für die erfolgreiche Durchführung bei einem knapp kalkulierten Zeitplan entscheidend. Mit der Leistung waren wir 100-prozentig zufrieden und werden ähnlicheVorhaben wieder gemeinsam mit der COMPAREX durchführen“, resümiert Jörg Marx, Abteilungsleiter Rechenzentrum bei Peter Hahn.
Wissen statt glauben - Das Proof-of-Concept
Um den Erfolg einer komplexen Systemintegration zu sichern, hat COMPAREX die Proof-of-Concept-Methode entwickelt, das Modell für alle Testverfahren. Es schafft die Basis für eine strukturierte, praxisorientierte Vorgehensweise und eine erfolgreiche Implementierung. Proof-of-Concept bedeutet, schon vor der Implementierung die Abnahmekriterien zu erfüllen.
Alles nach Plan
Sind die Rahmenbedingungen definiert und alle Aspekte der Wirtschaftlichkeit einbezogen, kann das Projekt mit Termin- und Ressourcenplanung beginnen. Der eigentliche Test, dokumentiert in einer Datenbank, wird von Auftraggeber und den COMPAREX Experten überwacht.
Dabei kann innerhalb der Proof-of-Concept-Methodik speziell auf die Wünsche des Ressourceneinsatzes eingegangen werden. Damit ist es möglich, die Infrastruktur bezüglich Mitarbeitereinsatz, Fläche, Netzwerkanbindung, Server, Speichersysteme und Software-Bereitstellung individuell zu gestalten. Beispielsweise lässt sich der Personaleinsatz für Abnahmeziele und Qualitätssicherung dadurch präzise steuern. Apropos Qualitätssicherung: Der gesamte Prozess eines Proof-of-Concepts ist Teil der ISO 9001-Zertifizierung von COMPAREX. Die Garantie für Service auf höchstem Niveau.
Was auch immer es zu leisten gibt, das COMPAREX Core Competence Center ist darauf vorbereitet. Mit erfahrenen Spezialisten und einer Infrastruktur, die keine Eventualität unberücksichtigt lässt. Welche Features im einzelnen zur Verfügung stehen, zeigt die Gesamtübersicht.