Vorrangiges Ziel war deshalb, die vorhandenen Speichersysteme zu konsolidieren, um die Verwaltung zu vereinfachen und die Kosten zu senken. Eine Analyse zeigte, dass die installierte Symmetrix®-Basis, die bereits für die Open Systems-Speicherung im Einsatz war, ausreichend freie oder neu konfigurierbare Kapazitäten bot, um weitere 60 NT-Server anzuschließen. Ein Storage Area Network auf Fibre Channel Basis ermöglicht es den angeschlossenen NT-, Novell- und AIX-Servern, das gleiche Speichergerät über ein Switched Fabric mit Connectrix-Direktoren als Kernkomponenten gemeinsam zu nutzen. Mit der SAN-Implementierung verfügt Dexia nun auch über einen besseren Schutz wichtiger Unternehmensdaten: SANs können gespiegelt und unvorhergesehene Ausfälle so kurzfristig behoben werden. Für 2001 hat Dexia sich zum Ziel gesetzt, SAP und Data-Warehousing-Anwendungen in das SAN zu integrieren. Weitere AIX-Anwendungen sollen ebenfalls migriert werden.